Montag, 23. Mai 2022
Condesys Consulting stellte an diesem Anlass das Produkt BryteCube zur Verwaltung von Geo-Inventaren vor, wie sie typisch in Umweltämtern vorkommen. Ziel des Anlasses war es, den Teilnehmern aufzuzeigen, wie man einfach bestehende Access-Datenbanken und Excellisten in webfähige Mehrbenutzersysteme überführt.
Hanspeter Eberle erklärte auf einfache Weise auf, wie er die Datenorganisation in den letzten 20 Jahren im Amt für Umwelt in Liechtenstein in BryteCube aufgebaut hat. Er gab Einblick, wie er dabei auch die digitale Zusammenarbeit eingeführt hat und demonstrierte darüber hinaus unterschiedliche Lösungsansätze zu digitalen Felderfassung.
Condesys stellte im Anschluss an den Vortrag das Produkt BryteCube anhand eines Anwendungsbeispiels vor, in welchem die Beurteilung des Baugrundes inventarisiert wurde. Anhand diesses Beispiels konnten sich die Teilnehmer ein Bild der vielen bereitgestellten Funktionen von BryteCube machen, z.B. wie man die Karte benutzt, Beziehungen verwaltet, sich die Oberfläche individuell gestaltet und vieles mehr.
Die Vorstellung der Konfiguration, welche ebenfalls via Webbrowser erfolgt, zeigte eindrücklich, wie schnell eine Migration einer bestehenden Anwendung, ohne zu programmieren, anhand des Datenmodells in eine Webanwendung migriert werden kann. Die vorgestellten Lösungsmuster befähigen die Anwender Ihre Aufgaben selbständig und unabhängig von Fachspezialisten aufzubauen und unmittelbar zu Testen.
Wenn auch Sie daran interessiert sind, Inventare zu digitalisieren, laden wir Sie gerne dazu ein, BryteCube zu testen.
Montag, 25. April 2022
In drei aufbereiteten Beispielen wird aufgezeigt, wie die Applikation BryteCube im Amt für Umwelt dazu beitragen kann, dass bisherige Access- und Excel-Erfassungen durch mehrbenutzerfähige Webapplikationen abgelöst werden. Der Mehrwert der Ablösung wird insbesondere in der digitalen Zusammenarbeit wahrgenommen.
In diesem Beispiel geht es darum, die Vollzugsaufgabe der Abfallverordnung im Falle eines Baugesuches zu prüfen und zu dokumentieren.
Ablösung Access-DB für Baubegehren
Die verschiedenen Listen von Anlagen zur Bearbeitung von Öl-, Gas- und Holzfeuerungen sollen zusammengefasst und geographisch verortet werden, damit der Vollzug der Luftreinhalteverordnung gewährleistet werden kann.
Vollzug der Luftreinhalteverordnung
Die Bohrgesuche sollen möglichst effizient abgewickelt und inventarisiert werden. Dazu werden die Gesuche gegen die Gefahrenkarten geprüft, geg. bewilligt und dokumentiert. Daraus entsteht ein Inventar des Untergrundes mit detaillierten geologischen Auswertungsmöglichkeiten.
Erstellung von Bohrbewilligungen
BryteCube unterstützt die Teamarbeit an Geo-Inventaren aus unterschiedlicher Perspektive und ermöglicht ein übersichtliches, effizientes Arbeiten unabhängig vom Standort. Das eröffnet neue Möglichkeiten und setzt Ressourcen frei für fachli-che Aufgaben.
Montag, 05. Juli 2021
Im vorgestellten Beispiel wird die Bereitstellung aller Informationen zur Infrastruktur über den gesamten Lebenszyklus, zu den damit verbundenen Aufgaben und der finanziellen Verwaltung dargestellt. Damit werden typische Lösungsbeispiele für den Strassenunterhalt präsentiert.
Das Ziel ist eine effiziente und übersichtliche Verwaltung der bestehenden Datensammlungen für die Bewirtschaftung des verantworteten Inventars auf einer Web- Plattform. So haben alle Beteiligten jederzeit Zugriff auf die notwendigen Informationen und können die Betriebssicherheit der Strasse gewährleisten. Lesen Sie in der bereitgestellten Application Note, wie eine Strassengenossenschaft die Bewirtschaftung der Strasse mit BryteCube aufbaut.
In der bereitgestellten Application Note wird vorgestellt, wie BryteCube für solche vielschichtige und komplexe Aufgabenstellungen genutzt werden kann. Darüber hinaus eignet sich BryteCube optimal als interoperable Informationsmanagementplattform für die Bewirtschaftung von Umweltparameter und Infrastrukturen.
lesen Sie die Application Note
Freitag, 18. Juni 2021
Im vorgestellten Ansatz wird die systematische Erfassung aller geographisch verorteten Objekte beschrieben, welche für sich sehr unterschiedliche Lebenszyklen aufweisen können. Mit einem integrierten Managementansatz werden nun sämtliche Prozesse und Aktivitäten mit den Objekten verknüpft. Damit werden alle Informationen für die die Pflege, den Betrieb und den Unterhalt der Infrastruktur über den gesamten Lebenszyklus mit den jeweiligen Objekten verbunden. So können auch Risikobeurteilungen hinterlegt werden, welche als Grundlage für einen sicheren Systembetrieb dienen.
Mit dem integrierten Managementansatz lassen sich bei der Verwendung einer gemeinsamen Plattform für alle partizipierenden Akteure, auch sämtliche Informationen für die Kommunikation zusammenführen und damit die operativen Tätigkeiten adressieren und die Zusammenarbeitskultur zu fördern.
Das Ziel des Vorgehens ist es eine effiziente, transparente und selbstverantwortliche Organisation für den Betrieb und Unterhalt von Infrastrukturen zu gewährleisten. Lesen Sie in dem bereitgestellten White Paper, wie das Muster für das Life Cycle Management nach der ISO-Norm 55000 mit BryteCube aufbaut ist.
Dienstag, 13. April 2021
Das stetige Wachstum der Schweiz verlangt nach einem ausgewogenen Ansatz im Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die Raumplanung versucht dazu die divergierenden Ziele zum Nutzen Aller optimal zu nutzen.
Für diese Aufgabe wird eine konsistente geographisch verortete Datenbasis benötigt, welche die Kriterien der Ausgangslage mit denjenigen des Zukunftsszenarios vergleichen und unterschiedliche Alternativen simulieren lässt. Ebenso wichtig für die Szenario-Entwicklung ist eine möglichst frühzeitige Integration aller am Prozess beteiligten Parteien, damit diese sowohl Ihre unterschiedlichen Sichtweisen einbrin-gen wie auch die erarbeitete Gesamtlösung vertreten können. Dazu ist eine gemeinsame Plattform erforderlich, die es allen Beteiligten ermöglicht, Ihre Sichtweise auszuformulieren und die Alternativen gegenseitig zu prüfen und zu bewerten. Diese Beteiligungs- und Vernehmlassungsprozesse unterstützen die transparente Erarbeitung von Lösungsansätzen, welche eine nachvollziehbare, objektive Beurteilung auf Basis der gesammelten Fakten ermöglicht.
In der bereitgestellten Application Note wird vorgestellt, wie BryteCube für solche vielschichtige und komplexe Aufgabenstellungen genutzt werden kann. Darüber hinaus eignet sich BryteCube optimal als interoperable Informationsmanagementplattform für die Bewirtschaftung von Umweltparameter und Infrastrukturen.
Das Webinar stand im Zeichen von souveränem Informationsmanagement
Dienstag, 1. Dezember 2020
Condesys Consulting führte am 27. November zum ersten Mal das Webinar BryteCube-Online 2020 durch. Mit dem Thema «souveränes Informationsmanagement» wurde aus aktuellem Anlass eine parlamentarische Motion gezeigt, welche genau die Anforderungen beschreibt, welche BryteCube zum Ziel hat.
Hanspeter Eberle zeigte gekonnt, wie er die Datenorganisation von mehr als 2000 Datensätzen im Amt für Umwelt in Liechtenstein angegangen ist, wie er die Daten aus Altbeständen in BryteCube aufgebaut hat und wie er die Zusammenarbeit der verschiedenen Bereiche zur besseren Übersicht und einfacheren Zusammenarbeit optimiert hat. Er wies in seinen Ausführungen darauf hin, dass die Arbeit kontinuierlich, mit kleinen Schritten und permanenter Verbesserung vorangetrieben wird, so wie es die Ressourcen eben zulassen.
Dr. Martin Huber stellte im Anschluss das Produkt BryteCube anhand eines Use Cases vor, in welchem ein Projektteam mit der Stadtbegrünung versucht, der Hitzeentwicklung in den Grossstädten entgegen zu wirken. Anhand dieser Aufgabenstellung bewegte er sich vom Use Case über die Datenmodellierung in die Funktion und Umsetzung in BryteCube hinein und konnte dabei die technischen Ansätze mit vielen zusätzlichen Erfahrungsbeispielen ergänzen.
Damit konnte er ein Werkzeug vorstellen, welches die einleitend dargestellten Forderungen aus dem parlamentarischen Vorstoss vom Konzept, in der Umsetzung und aus der über 20-jährigen Erfahrung erfüllen kann. Er unterliess es dabei jedoch nicht, nur auf die technischen Möglichkeiten von BryteCube hinzuweisen, sondern nannte den kulturellen Wandel hin zu einer Kooperationskultur über die Bereichsgrenzen hinweg als den wichtigsten Erfolgsfaktor für souveränes Informationsmanagement.
Wir unterstützen Sie gerne, wenn Sie ein Informationsmanagement mit integriertem Aufgabenmanagement und geographischer Verortung aufbauen wollen.
Donnerstag, 1. Oktober 2020
Aktuell sind erst 20% der Schweizer Haushalte am schnellen Glasfasernetz angeschlossen. Der internationale Vergleich zeigt, dass die Schweiz damit noch unter dem EU- Durchschnitt von 29.6% liegt. Die Landbevölkerung ist am schlechtesten versorgt und zahlt für bis zu 1000 Mal geringere Bandbreite denselben Preis wie die Agglomerationsbevölkerung.
Der im White Paper geschilderte Lösungsansatz zeigt, wie sich der Glasfasernetzausbau auch in ländlichen Gebieten für alle Beteiligten lohnt und durch einen kooperativen Ansatz mittels Baukoordination die Netzausbaukosten um bis zu 30% gesenkt werden können.
Mittwoch, 4. März 2020
Seit Juni 2000 koordiniert die Stadt Bern unter der Leitung des Tiefbauamts sämtliche Vorhaben im öffentlichen Raum mit einer Web-Anwendung. Alle der gegen 40 Organisationen - Infrastrukturbetreiber, Verkehrsbetriebe, Blaulichtorganisationen und Planungsbehörden - sind informiert, wo, wann, wer ein Projekt hat, oft bis zu 10 Jahre im Voraus.
10% - 25% der Baukosten werden seither eingespart, Jahr für Jahr. Allein der monetäre Nutzen unserer Software summiert sich inzwischen für die Stadt Bern auf schätzungsweise CHF 200 Millionen.
Im Magazin "Informed Infrastructure" ist ein Artikel zur Koordination im öffentlichen Raum der Stadt Bern erschienen. Wenn auch Sie wissen möchten, wie Sie Ihre Baukosten reduzieren und wie Bern alle Fussgängerübergänge behindertengerecht gestalten, ohne einen Franken auszugeben, dann lesen Sie den Artikel und
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Samstag, 10. August 2019
Bei der Einführung neuer Methoden in der Medizin erwarten Patientinnen und Patienten höchste Sicherheitsstandards. Das RemiPCA SAFE Network (www.remipca.org) sammelt seit 2009 Daten über die Anwendung einer neuen Schmerztherapie für die Geburt und nutzt diese Daten für eine kontinuierliche Prozessverbesserung.
Anfang Mai wurde ein Meilenstein erreicht: Die zehntausendste Anwendung der Remifentanil-PCA wurde im Netzwerk-Register dokumentiert. Die 40 am Netzwerk beteiligten Spitäler können zu Recht stolz sein. Ihre verantwortungsvolle Durchführung und die transparente Dokumentation sind die Grundlage für 10'000 sichere Anwendungen für Mutter und Kind. Dadurch ist die Remifentanil-PCA unter allen Schmerztherapien zur Geburt das am besten im klinischen Alltag dokumentierte Verfahren. Die freiwillige Zusammenarbeit der beteiligten Kliniken setzt einen neuen Standard für Sicherheit und kontinuierliche Qualitätsverbesserung in der Medizin.
Im Editorial der August-Ausgabe des «International Journal of Obstetric Anesthesia» wird der Beitrag unseres RemiPCA SAFE Network mit der privilegierten medizinischen Behandlung von Königin Victoria bei der Geburt ihrer Kinder vor über 150 Jahren verglichen. Trotz proklamiertem «Gold-Standard» PDA ist der Fortschritt nicht aufzuhalten. Die Remifentanil-PCA wird zur «Queen's Choice» und halbiert nachweislich den Bedarf nach PDAs. Die klimaschädliche Lachgastherapie wie auch die für das Baby belastenden langanhaltenden Opioide sollten in der Geburtshilfe schon längst zugunsten einer qualitätsgesicherten Remifentanil-PCA gewichen sein.
Weitere Auskünfte bei Dr. Andrea Anna Melber
Freitag, 19. Mai 2017
Big Data in der Praxis: Unser Kunde, die Liechtensteinische Landesverwaltung, stellt das Projekt «All in One» Umweltdaten-Management in der Computerworld vor. Lesen den Artikel von Hanspeter Eberle.
Mittwoch, 10. Mai 2017
Zum Schutz des Waldes gehört auch die Kontrolle der Wildtierbestände. Dazu werden im Fürstentum Liechtenstein mehrmals pro Woche Reviergänge durchgeführt, bei denen alle Wildtierbeobachtungen aufgezeichnet werden. Der Wildtierbiologe ermittelt daraus die Bestände und legt die Abschusszahlen für die Jagd fest.
Für die Wildbeobachtung im Fürstentum Liechtenstein hat Condesys Consulting eine Android-App erstellt und erfolgreich ausgeliefert. Der Wildhüter kann seine Tierbeobachtungen weit draussen in den Liechtensteiner Alpen ohne Netzverbindung digital aufzeichnen. Am Abend, wenn sein Tablet wieder im Netz ist, übermittelt er die Daten seines Reviergangs - seiner «Wanderung» zum Zwecke der Nachhaltigkeit - an den Umweltdatenserver der Liechtensteinischen Landesverwaltung.
Samstag, 18. August 2018
Schockiert durch den Brückeneinsturz in Genua wollen Autofahrer wissen, wie sicher und zuverlässig die Strasseninfrastruktur ist. Einige der grössten Strassenunterhaltsorganisationen der Schweiz verwenden BryteCube, um die Instandhaltungsmassnahmen in allen Bereichen der Hochleistungsstrasseninfrastruktur zu organisieren.
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Dienstag, 14. August 2018
Im Lancet wurden die Resultate der RESPITE-Studie über den Einsatz der Remifentatnil PCA zur Schmerzlinderung bei der Geburt publiziert. Demnach könnten gegenüber den üblichen Verfahren mit der RemiPCA 50% der Peridural-Anästhesien (PDA) eingespart werden. Zudem sinken auch die oftmals traumatischen instrumentellen Geburten.
Condesys Consulting sponsort seit bald 10 Jahren das RemiPCA SAFE Network (www.remipca.org) für den sicheren Einsatz der Remifentanil PCA bei der Geburt. 40 Kliniken sind bereits im RemPCA-Netzwerk und helfen mit, diese Methode für Mutter und Kind sicher zu machen. Die RESPITE-Studie löste ein grosses Echo in den Medien aus, was den Sinn für unser Engagement im RemPCA SAFE Networks bestätigt.
Sonntag, 25. Februar 2018
Am 25. Februar 1998 beauftragte der Bundesrat das VBS, die Koordinationsstelle GIS zu schaffen. Anlass dazu war ein Bericht der eidgenössischen Finanzkontrolle zum GIS-Einsatz beim Bund. Lesen Sie dazu die Kolumne von Beat Welte auf inside-it.ch.
Donnerstag, 19. Oktober 2017
Vor 20 Jahren brachte Dale Lutz, Mitbegründer der Safe Software Inc, das universelle GIS-Werkzeug FME in die Schweiz. Dale führte mich in das brandneue FME-API ein und so konnte ich als erster FME-Programmierer ausserhalb der Herstellerfirma Safe Software Inc. Lese- und Schreibmodule in FME einbinden. Im Herbst 1997 entwickelte ich das FME-Interlis-Modul und machte FME bereit für den Schweizer Markt.
Damals gab es noch keine FME-Workbench und alle Übersetzungen mussten mit FME-Skrips konfiguriert werden. Nicht nur die grafische Oberfläche revolutionierte die Nutzung von FME. Die Zahl der unterstützten Formate und «Factories» explodierte auf über 400 Datenformate und gegen 500 Datentransformationsfunktionen. Das «Schweizer Sackmesser» der Datenintegration hat die GIS-Infrastruktur des Landes massgeblich geprägt. FME ist bei unzähligen Aufgaben mit «Small» und «Big Data» in der Schweiz nicht mehr wegzudenken.
Der FME-Dienstleister mit der längsten Erfahrung in der Schweiz freut sich, sein FME-Know-How für Ihre GIS- und Big Data-Knacknüsse einzusetzen.